Ein Rebase spielt jeden alten Commit einzeln neu ein und erzeugt Konflikte, die
inhaltlich nicht bestehen. Konkret im dotfiles-Repo: Commit 55d9733 vom 05.07.
setzt in settings.json den Modellnamen und ergaenzt tui. Auf origin/main stand
beides schon, nur an verschobener Position — der Rebase konnte den alten Patch
nicht mehr zuordnen und meldete Konflikt, obwohl die Datei in HEAD und
origin/main byte-identisch war. Zusaetzlich haette er vier vorhandene
Merge-Commits umgeschrieben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Kommentar beschreibt kurz, was an dieser Stelle passiert. Das Warum gehoert
in die Commit-Message und ist dort in der Git-Historie nachlesbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine erfragte Satzanzahl wurde bisher als Richtwert behandelt und die
Antwort anschließend um Einordnung und Aufzählungen erweitert. Die neue
Regel stellt klar, dass "in einem Satz", "kurz" oder "nur X" Obergrenzen
sind und Zusatzkontext eine ausdrückliche Nachfrage voraussetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt CLAUDE_CODE_DISABLE_MOUSE_CLICKS=1, damit im TUI wieder die native
Terminal-Textauswahl greift und Yakuake beim Markieren nicht einfaehrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ungefragte Ausblicke (was-passiert-dann, naechster-schritt) explizit
verboten; Zusatzkontext nur als eine Hinweis-Zeile, mehr nur auf Nachfrage.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Alle Dokumente kuenftig als .adoc statt Markdown. Von Tools erzwungene
Dateien (CLAUDE.md, MEMORY.md, README.md) bleiben Markdown.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Variablen wurden bisher in den printf-Format-String interpoliert.
Pfade mit % konnten dadurch als Format-Direktive interpretiert werden
und den TUI-Renderer von claude-code aus dem Tritt bringen.
Zusätzlich werden Pfade über 25 Zeichen gekürzt, damit die Statusline
auf schmalen Terminals nicht umbricht — die zusätzliche Zeile war
der wahrscheinliche Auslöser des Render-Drifts ("Ausgabe scrollt nach
oben aus dem sichtbaren Bereich").
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Die starre 8-Sektionen-Vorlage entfernt — sie enthielt viel Boilerplate
(Docker-Basics, generische compose-Befehle), der jeder Leser ohnehin kennt.
Neuer Ansatz: INSTALL.md listet nur das, was der Leser aus allgemeiner
Docker-Kenntnis nicht ableiten kann — konkrete Netze, Pfade, UIDs,
Pflicht-Env-Vars, Initial-Zugang, Reverse-Proxy-Setup, Major-Upgrade-Schritte,
stack-spezifisches Troubleshooting.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Phase 3 erweitert um einen Pflichtschritt 3e: INSTALL.md wird neben der
docker-compose.yaml im Stack-Verzeichnis erzeugt. Sie enthält
Voraussetzungen, Verzeichnis-Setup, .env-Befüllung, Start, Erst-Konfiguration,
Backup, Update inkl. Breaking-Change-Hinweisen aus Phase 0.5 sowie
Troubleshooting. Bei Updates wird die existierende INSTALL.md ergänzt,
nicht überschrieben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Vor der Generierung wird für jedes Image die aktuelle Doku via Context7,
Docker Hub und GitHub-Releases konsultiert: Pflicht-Env-Vars der aktuellen
Major-Version, Breaking Changes, deprecated Variablen, Default-Ports und
Volume-Pfade. Ergebnis landet als Header-Kommentar in der Compose-Datei.
Bei kritischen Stacks (DBs, Auth) wird die Major-Version gepinnt statt
:latest, um unkontrollierte Major-Upgrades zu vermeiden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Skill fragt vier Zielhosts ab (automation, controller, webserver, localhost),
prüft Port-Belegung gegen bestehende Compose-Files und aktive Listener und
generiert eine docker-compose.yaml plus .env nach den Hausregeln (5 MB Logging,
TZ Berlin, relative Bind-Mounts, Secrets in .env). Auf webserver werden interne
Ports an die VPN-IP 10.7.0.1 gebunden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Neuer Skill der Nicht-Software-Dokumente (Bauanleitungen, Hardware-Pläne,
Analysen) reviewt. Erkennt die Domäne automatisch, leitet Prüfkategorien
ab und lässt den User per MultiSelect wählen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Explizite No-Comment-Regel in /story Phase 4, /implement Phase 4
und /script V1+V2, damit Sonnet bei der Implementierung keine
überflüssigen Kommentare generiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Jeder Teilplan unter plans/ muss ab sofort eine ### Schnellstart-Sektion
enthalten (Branch, Zuerst-lesen, Implementieren, Nächster-Schritt).
Wird beim Erstellen des Plans geschrieben, nicht nachträglich.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Beide Skills erkennen den direkten Workflow jetzt über zwei Wege:
CLAUDE.md-Angabe oder Vorhandensein der Datei .commit-on-main.
Konflikt mit Remote-Version zugunsten der strukturierteren Variante
aufgelöst (explizite Schritt-Markierungen, getrennter Abschluss-Block).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Statt blind `ln -sfn` zu rufen, wird jetzt geprüft ob ~/.claude/hooks
bereits als korrekter Symlink, echtes Verzeichnis oder gar nicht existiert.
Bei extra Dateien im Verzeichnis werden Einzel-Symlinks erstellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Überspringt Research/Planung/Plan-Review und startet direkt aus einer
Plandatei in plans/. Unterstützt Issue-Nummern und Dateinamen als Argument.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Ship-Skill erkennt Projekte ohne Branching-Workflow und überspringt
PR/Merge/Cleanup. CLAUDE.md dokumentiert die Abweichung für dieses Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Schlägt curl-Installation nur vor wenn fnm tatsächlich fehlt.
Verhindert Endlosschleife bei installiertem fnm ohne Node.js.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
bootstrap.sh empfiehlt fnm statt nvm für Node.js-Installation und gibt
klare Installationsbefehle statt eines #-Kommentars aus. Neue Entwicklungs-
regel: systemverändernde Scripts nie zum Testen ausführen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
bootstrap.sh ermittelt REPO dynamisch, settings.json referenziert Hooks
über ~/.claude/hooks (Symlink), auto-format.sh löst die Markdownlint-Config
relativ zum Script-Standort auf. Doku-Beispiele nutzen Platzhalter.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Duplizierten Gitea-Integration-Abschnitt aus der Projekt-CLAUDE.md entfernt
und die globale CLAUDE.md als einzige Quelle der Wahrheit etabliert.
Korrigiert die falsche secret-tool-Referenz (Token wird per Datei gelesen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>