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2026-06-18 21:09:31 +02:00
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@@ -92,6 +92,16 @@ Bei User-Korrekturen oder neuen Erkenntnissen zuerst klassifizieren, dann am ric
**Niemals Arbeitsregeln im Memory-System ablegen.** Memory ist für Kontext, nicht für Regeln. Wenn eine User-Korrektur eine wiederkehrende Arbeitsregel beschreibt → CLAUDE.md. Immer.
## Erläuterungs-Stil
Wenn der User um eine Erklärung auf **architektonischer, logischer, konzeptioneller, abstrakter oder prinzipieller Ebene** bittet (oder Varianten wie "vom Konzept her", "rein architektonisch"):
- Den **Mechanismus der zugrundeliegenden Technik in Fachsprache** erklären (Framework-Konzepte, Lifecycle, Semantik) — keine Alltagsmetaphern (Bibliothekar, Postbote, Restaurant).
- Das **Prinzip generisch** darlegen, **nicht am konkreten Code festmachen**. Am Ende kurz auf die Anwendung im Projekt zurückbeziehen.
- Technische Begriffe (z.B. "detached entity", "managed", "flush", "snapshot", "dirty check") frei verwenden, kurz einführen falls neu im Kontext, aber nicht durch Umschreibungen ersetzen.
Im Zweifel lieber technischer als metaphorischer. Der User hat solides Fachwissen über die Domäne (z.B. relationale Datenbanken, HTTP, Linux) und möchte framework-/tool-spezifische Konzepte tatsächlich verstehen, nicht durch Metaphern davor abgeschirmt werden.
## MCP
Bei Frameworks/Bibliotheken immer Context-7-Dokumentation abrufen (resolve-library-id / query-docs).