diff --git a/dotfiles/CLAUDE.md b/dotfiles/CLAUDE.md index 46a7a68..d9204bf 100644 --- a/dotfiles/CLAUDE.md +++ b/dotfiles/CLAUDE.md @@ -92,6 +92,16 @@ Bei User-Korrekturen oder neuen Erkenntnissen zuerst klassifizieren, dann am ric **Niemals Arbeitsregeln im Memory-System ablegen.** Memory ist für Kontext, nicht für Regeln. Wenn eine User-Korrektur eine wiederkehrende Arbeitsregel beschreibt → CLAUDE.md. Immer. +## Erläuterungs-Stil + +Wenn der User um eine Erklärung auf **architektonischer, logischer, konzeptioneller, abstrakter oder prinzipieller Ebene** bittet (oder Varianten wie "vom Konzept her", "rein architektonisch"): + +- Den **Mechanismus der zugrundeliegenden Technik in Fachsprache** erklären (Framework-Konzepte, Lifecycle, Semantik) — keine Alltagsmetaphern (Bibliothekar, Postbote, Restaurant). +- Das **Prinzip generisch** darlegen, **nicht am konkreten Code festmachen**. Am Ende kurz auf die Anwendung im Projekt zurückbeziehen. +- Technische Begriffe (z.B. "detached entity", "managed", "flush", "snapshot", "dirty check") frei verwenden, kurz einführen falls neu im Kontext, aber nicht durch Umschreibungen ersetzen. + +Im Zweifel lieber technischer als metaphorischer. Der User hat solides Fachwissen über die Domäne (z.B. relationale Datenbanken, HTTP, Linux) und möchte framework-/tool-spezifische Konzepte tatsächlich verstehen, nicht durch Metaphern davor abgeschirmt werden. + ## MCP Bei Frameworks/Bibliotheken immer Context-7-Dokumentation abrufen (resolve-library-id / query-docs).