feat: Trockenlauf als Standard-Aufruf, --execute/-e für echten Sync
Ohne Flags führt darktable_sync.sh jetzt einen Trockenlauf durch: - Banner mit Hinweis und Bestätigungsabfrage vor dem Start - rsync läuft mit --dry-run (keine Dateiänderungen) - Keine destruktiven Operationen: kein Backup, kein Token-Schreiben, kein sync_pending entfernen - Zusammenfassung nach Richtung (Upload/Download) und Aktion (neu/aktualisiert/gelöscht) aufgeschlüsselt - Optionale Detailansicht: Dateien gruppiert nach Typ (Foto, XMP, Datenbank, Video, Sonstiges) Mit --execute oder -e wird der echte Sync wie bisher ausgeführt. Desktop-Entry und Systemd-Service auf --execute aktualisiert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -1,7 +1,14 @@
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#!/bin/bash
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# rsync-Stub: Verhalten per Umgebungsvariable steuerbar
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# RSYNC_STUB_FAIL=1 → schlaegt fehl
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# RSYNC_STUB_DRY_LINES → Ausgabe bei --dry-run (Zeilenumbrüche als \n)
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if [ "${RSYNC_STUB_FAIL:-0}" = "1" ]; then
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exit 1
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fi
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for arg in "$@"; do
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if [ "$arg" = "--dry-run" ] && [ -n "${RSYNC_STUB_DRY_LINES:-}" ]; then
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echo -e "$RSYNC_STUB_DRY_LINES"
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break
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fi
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done
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exit 0
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