Phase 3 erweitert um einen Pflichtschritt 3e: INSTALL.md wird neben der
docker-compose.yaml im Stack-Verzeichnis erzeugt. Sie enthält
Voraussetzungen, Verzeichnis-Setup, .env-Befüllung, Start, Erst-Konfiguration,
Backup, Update inkl. Breaking-Change-Hinweisen aus Phase 0.5 sowie
Troubleshooting. Bei Updates wird die existierende INSTALL.md ergänzt,
nicht überschrieben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Vor der Generierung wird für jedes Image die aktuelle Doku via Context7,
Docker Hub und GitHub-Releases konsultiert: Pflicht-Env-Vars der aktuellen
Major-Version, Breaking Changes, deprecated Variablen, Default-Ports und
Volume-Pfade. Ergebnis landet als Header-Kommentar in der Compose-Datei.
Bei kritischen Stacks (DBs, Auth) wird die Major-Version gepinnt statt
:latest, um unkontrollierte Major-Upgrades zu vermeiden.
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Skill fragt vier Zielhosts ab (automation, controller, webserver, localhost),
prüft Port-Belegung gegen bestehende Compose-Files und aktive Listener und
generiert eine docker-compose.yaml plus .env nach den Hausregeln (5 MB Logging,
TZ Berlin, relative Bind-Mounts, Secrets in .env). Auf webserver werden interne
Ports an die VPN-IP 10.7.0.1 gebunden.
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