From 77eeb2aac719d6e116ac1c49cbce922c33b2aa7c Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: =?UTF-8?q?Martin=20Tr=C3=B6ger?= Date: Sat, 4 Jul 2026 11:51:52 +0200 Subject: [PATCH] docs: Regel zu fehlenden Tools als striktes Stopp-Signal schaerfen --- dotfiles/CLAUDE.md | 11 ++++++++++- 1 file changed, 10 insertions(+), 1 deletion(-) diff --git a/dotfiles/CLAUDE.md b/dotfiles/CLAUDE.md index e82888f..7fd6c07 100644 --- a/dotfiles/CLAUDE.md +++ b/dotfiles/CLAUDE.md @@ -64,7 +64,16 @@ Niemals direkt auf `main` committen. Alle Aenderungen ueber Feature-Branches und ## Fehlende Tools -Wenn ein benötigtes CLI-Tool fehlt: **nicht** mit Workarounds (curl, rohe API-Calls) umgehen. Stattdessen: +**Sobald die saubere Lösung ein Standard-CLI-Tool braucht, das fehlt: STOPP.** +Zuerst die Installation vorschlagen und auf den User warten — **bevor** irgendeine +Alternative gebaut wird. Eine fehlende Abhängigkeit ist ein Stopp-Signal, keine +Designfrage. Der User installiert lieber ein Tool, als dass komplizierte +Eigenlösungen entstehen. + +Kein Ausweichen auf curl/rohe API-Calls, nachgebaute Login-Flows, HTML-/Token- +Parsing oder mehrstufige Eigenkonstruktionen — auch nicht „nur kurz zum Testen". +Solche Konstrukte gar nicht erst anfangen; das fehlende Tool ist immer der erste +Lösungsweg. 1. User informieren welches Tool fehlt und den Installations-Befehl nennen 2. User führt den Befehl in einer separaten Konsole aus (sudo funktioniert dort)