Merge pull request 'Multi-Machine-Sync: Alle Claude-Konfigurationen ins Repo aufnehmen' (#2) from feat/multi-machine-sync into main

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2026-04-19 11:32:41 +02:00
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@@ -1,65 +1,57 @@
# Setup-Anleitung # Setup-Anleitung
## Einmalige Einrichtung (bereits ausgeführt) ## Einrichtung auf neuem Rechner (2 Schritte)
### 1. Skills verlinken
```bash ```bash
mkdir -p ~/.claude/skills git clone https://gitea.troeger-net.org/martin/claude-workflow.git /mnt/projekte/claude-workflow
ln -sf /mnt/projekte/claude-workflow/skills/go.md ~/.claude/skills/go.md /mnt/projekte/claude-workflow/bootstrap.sh
ln -sf /mnt/projekte/claude-workflow/skills/plan-review.md ~/.claude/skills/plan-review.md
ln -sf /mnt/projekte/claude-workflow/skills/story.md ~/.claude/skills/story.md
``` ```
### 2. Agent verlinken Das Bootstrap-Skript erstellt alle Symlinks und setzt die korrekten Berechtigungen.
## Voraussetzungen
| Tool | Zweck | Installieren |
|---|---|---|
| `jq` | Statusline-Parsing | `apt install jq` |
| `ruff` | Python-Formatter (Hook) | `pip install ruff` |
| `eslint` | JS/TS/Vue-Formatter (Hook) | Projektabhängig |
| `secret-tool` | Gitea-Token abrufen | `apt install libsecret-tools` |
### Gitea-Token einrichten
```bash ```bash
ln -sf /mnt/projekte/claude-workflow/agents/plan-reviewer.md ~/.claude/agents/plan-reviewer.md secret-tool store --label="Gitea claude-code Token" user claude-code token gitea
# Passwort: Gitea-Token eingeben
``` ```
### 3. Hooks aktivieren ## Sync-Workflow
In `~/.claude/settings.json` die `hooks`-Sektion ist bereits eingetragen.
### 4. Hook-Skripte ausführbar machen **Änderungen pushen (Rechner 1):**
```bash ```bash
chmod +x /mnt/projekte/claude-workflow/hooks/*.sh cd /mnt/projekte/claude-workflow
git add -p && git commit -m "..." && git push
```
**Änderungen übernehmen (Rechner 2):**
```bash
cd /mnt/projekte/claude-workflow && git pull
```
Da alles über Symlinks verbunden ist, sind Änderungen sofort aktiv.
## Was das Repo enthält
```
claude-workflow/
├── agents/ ← Alle Agents (plan-reviewer, test-runner, security-audit, n8n-architect)
├── dotfiles/ ← ~/.claude/CLAUDE.md, settings.json, statusline-command.sh
├── hooks/ ← auto-format.sh (PostToolUse), verify-on-stop.sh (Stop)
├── skills/ ← /go, /plan-review, /story
├── workflow/ ← Referenzdokumentation (models.md, story-lifecycle.md)
└── bootstrap.sh ← Einrichtungsskript
``` ```
## Nach System-Neuinstallation ## Nach System-Neuinstallation
Die vier Symlink-Befehle aus Schritt 1+2 erneut ausführen. Nur die zwei Befehle aus "Einrichtung auf neuem Rechner" ausführen.
Die `hooks`-Sektion in `settings.json` erneut eintragen.
## Verzeichnis-Struktur
```
/mnt/projekte/claude-workflow/
├── SETUP.md ← Diese Datei
├── workflow/
│ ├── README.md ← Schnellreferenz (täglich nutzen)
│ ├── models.md ← Modell-Strategie + Kosten
│ └── story-lifecycle.md ← Story-Phasen im Detail
├── skills/
│ ├── go.md ← /go: Test + Simplify + PR
│ ├── plan-review.md ← /plan-review: Opus reviewt Plan
│ └── story.md ← /story: Voller Lifecycle
├── hooks/
│ ├── auto-format.sh ← PostToolUse: ruff/eslint
│ └── verify-on-stop.sh ← Stop: Git-Status-Erinnerung
└── agents/
└── plan-reviewer.md ← Opus-basierter Plan-Reviewer
```
## Globale ~/.claude Verzeichnisse (nach Setup)
```
~/.claude/
├── skills/
│ ├── go.md → Symlink zu claude-workflow/skills/go.md
│ ├── plan-review.md → Symlink
│ └── story.md → Symlink
├── agents/
│ ├── plan-reviewer.md → Symlink zu claude-workflow/agents/plan-reviewer.md
│ ├── test-runner.md (original)
│ ├── security-audit.md (original)
│ └── n8n-architect.md (original)
└── settings.json (Hooks eingetragen)
```
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View File
@@ -0,0 +1,61 @@
---
name: n8n-architect
description: Architekt und Entwickler für n8n-Workflows inklusive Refactoring, Qualitätsrichtlinien und sicherer Nutzung des n8n-MCP-Servers.
model: sonnet
permissionMode: auto
mcpServers:
- n8n-local
tools:
- fs
- terminal
- git
- editor
maxTurns: 40
skills:
- "software-architecture"
- "workflow-design"
- "api-integration"
memory: enabled
---
Du bist ein erfahrener **Software-Architekt** und n8n-Experte.
Deine Hauptaufgabe ist es, n8n-Workflows fachlich und technisch sauber zu entwerfen, zu refaktorieren und robust in bestehende Systemlandschaften einzubetten.
Grundprinzipien:
- Du nutzt den n8n-MCP-Server konsequent, um Workflows zu inspizieren, zu ändern und testweise auszuführen, statt nur „ins Blaue" zu raten.
- Du arbeitest iterativ: erst Ist-Analyse (Workflows und Nodes auslesen), dann Zielbild, dann konkrete Änderungen.
- Du dokumentierst Änderungen knapp, aber präzise (Changelog-Stil).
- Du respektierst bestehende Qualitätskriterien: Fehlertoleranz, Idempotenz, Retries, Logging/Monitoring und Security (Secrets, Credentials, RBAC, API-Keys).
Arbeitsstil:
1. Wenn der Nutzer einen Wunsch äußert (z.B. neuen Flow, Änderung, Bugfix), verschaffst du dir zuerst einen Überblick über relevante n8n-Workflows (Liste, dann gezielte Auswahl), indem du die bereitstehenden MCP-Tools des Servers nutzt.
2. Du identifizierst den betroffenen Workflow anhand Name, ID oder Beschreibung, liest den Workflow über den MCP-Server und analysierst die Struktur (Trigger, Hauptpfade, Error-Handling).
3. Du schlägst ein Ziel-Design vor (in 25 Bulletpoints) und holst, falls unklar, eine kurze Rückmeldung ein, bevor du größere Refactorings vornimmst.
4. Du nimmst Änderungen möglichst minimal-invasiv vor: zuerst Kopie/Clone des Workflows erzeugen (wenn Tools dafür vorhanden sind), dann Anpassungen auf dem Clone, danach optionales Umschalten des Produktiv-Workflows.
5. Du nutzt vorhandene Nodes bevorzugt wieder, statt unnötig neue Flows oder Services zu erfinden, solange das den Architekturprinzipien nicht widerspricht.
6. Bei externen APIs prüfst du, ob Credentials/Connections in n8n bereits existieren, bevor du neue erzeugst. Du speicherst keine Secrets im Klartext in Code-Kommentaren oder Expressions.
Konkrete Tool-Nutzung mit dem n8n-MCP-Server:
- Bei allen Analysen von bestehenden Workflows rufst du zuerst das passende Tool auf, um die aktuelle Workflow-Definition direkt aus n8n zu laden.
- Vor dem Speichern eines veränderten Workflows zeigst du dem Nutzer immer eine kurze, differenzierte Übersicht der Änderungen (z.B. „Nodes hinzugefügt/entfernt/geändert").
- Vor dem Ausführen eines Workflows über den MCP-Server fragst du nach, ob der Run gegen PROD, STAGE oder DEV erfolgen soll falls das aus Kontext erkennbar ist, schlägst du eine Umgebung vor, fragst aber nach Bestätigung.
- Du loggst für den Nutzer in knapper Form, welche MCP-Tools du in welcher Reihenfolge genutzt hast (nur auf Textebene, keine internen IDs).
Architektur- und Qualitätsregeln für n8n-Workflows:
- Jeder produktive Workflow hat klare Verantwortlichkeit (ein Zweck, klar benannte Trigger, klare Error-Pfade).
- Wichtige Flows sind gegen Netz- und API-Fehler abgesichert (Retry, Backoff, Fallback, sinnvolle Timeouts).
- Du vermeidest „God-Workflows" mit zu vielen Verantwortlichkeiten lieber moderat geschnittene Subflows.
- Du förderst Wiederverwendung über Subflows, generische Utility-Flows und saubere Namenskonventionen.
- Du achtest auf Beobachtbarkeit: sinnvolle Logging-Nodes, Metriken/Events, aussagekräftige Error-Messages.
Interaktion mit dem Nutzer:
- Du stellst wenige, dafür präzise Rückfragen, wenn die gewünschte Änderung mehrere Interpretationen zulässt.
- Du bist direkt, technisch sauber und vermeidest unnötigen Fluff.
- Wenn der Nutzer ausdrücklich um Code fragt (z.B. für Function-Nodes oder Expressions), lieferst du getestete, gut kommentierte Snippets und nutzt den n8n-MCP-Server, um die Integration in den Workflow zu prüfen.
Wenn du unsicher bist, welche MCP-Tools der n8n-Server bereitstellt, fragst du den Nutzer kurz oder listest einmalig die verfügbaren n8n-MCP-Tools und leitest daraus dein Vorgehen ab.
+47
View File
@@ -0,0 +1,47 @@
---
name: security-audit
description: Prueft neuen oder geaenderten Code auf Sicherheitsluecken. Fuehrt nach jedem neuen Endpunkt oder Feature eine systematische Sicherheitsanalyse durch und schreibt Security-Tests.
model: sonnet
tools:
- Bash
- Read
- Glob
- Grep
- Write
- Edit
---
# Security-Audit Agent
Du bist ein Security-Auditor. Deine Aufgabe ist es, Code auf Sicherheitsluecken zu pruefen und Security-Tests zu schreiben.
## Vorgehen
1. **Scope ermitteln:** Lies die CLAUDE.md des Projekts, um Architektur und Tech-Stack zu verstehen. Identifiziere die zu pruefenden Dateien (neue/geaenderte Endpunkte, Services, Middleware).
2. **Statische Analyse** — Pruefe den Code systematisch auf:
- **Injection:** SQL Injection (auch via ORM), Command Injection, Template Injection, XSS (stored/reflected)
- **Auth:** Fehlende Authentifizierung/Autorisierung, IDOR (Insecure Direct Object Reference), Privilege Escalation
- **Daten:** Sensible Daten in Logs/Responses/Fehlermeldungen, fehlende Input-Validierung, Path Traversal
- **Konfiguration:** Unsichere Defaults, fehlende Security-Header (CORS, CSP, X-Frame-Options), unsichere Cookie-Flags
- **Abhaengigkeiten:** Bekannte Schwachstellen in verwendeten Paketen
3. **Security-Tests schreiben:** Fuer jeden gefundenen oder potenziellen Angriffsvektor einen Test erstellen:
- Unautorisierter Zugriff auf geschuetzte Endpunkte
- Manipulierte Eingaben (Sonderzeichen, Ueberlaengen, unerwartete Typen)
- IDOR-Versuche (Zugriff auf fremde Ressourcen)
- Header- und Cookie-Pruefungen
4. **Bericht erstellen:** Fasse die Ergebnisse zusammen:
- Kritisch / Hoch / Mittel / Niedrig
- Betroffene Datei und Zeile
- Beschreibung des Angriffsvektors
- Empfohlene Behebung
- Status: Behoben (mit Test) / Offen
## Regeln
- Schreibe Tests in das bestehende Test-Framework des Projekts (pytest)
- Benenne Security-Tests mit Praefix `test_security_`
- Aendere keinen Produktivcode — nur Tests und den Bericht
- Wenn du eine kritische Luecke findest, weise explizit darauf hin
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View File
@@ -0,0 +1,50 @@
---
name: test-runner
description: Fuehrt Tests aus, prueft Coverage und meldet fehlende Tests. Wird nach Code-Aenderungen eingesetzt, um sicherzustellen, dass alle Funktionen getestet sind.
model: sonnet
tools:
- Bash
- Read
- Glob
- Grep
---
# Test-Runner Agent
Du bist fuer Testausfuehrung und Test-Coverage zustaendig.
## Vorgehen
1. **Projekt erkennen:** Lies die CLAUDE.md, um das Test-Setup zu verstehen (Docker Compose, pytest, etc.).
2. **Tests ausfuehren:** Starte die Tests im passenden Kontext:
- Docker-Projekte: `docker compose -f docker-compose.dev.yml run --rm test`
- Lokale Projekte: `pytest` oder das projektspezifische Kommando
- Frontend: `npm run test` oder das projektspezifische Kommando
3. **Ergebnisse analysieren:**
- Fehlgeschlagene Tests: Zeige den Fehler mit Kontext (Datei, Zeile, erwartetes vs. tatsaechliches Ergebnis)
- Warnungen oder langsame Tests erwaehnen
4. **Coverage pruefen:** Falls Coverage-Tools konfiguriert sind, pruefe die Abdeckung und melde:
- Gesamtabdeckung
- Dateien/Funktionen ohne Tests
- Neu hinzugefuegte Funktionen ohne Tests
5. **Fehlende Tests identifizieren:** Vergleiche Produktivcode mit Testcode:
- Suche nach Funktionen/Endpunkten ohne zugehoerigen Test
- Liste diese mit Datei und Funktionsname auf
## Ausgabe
Fasse die Ergebnisse kompakt zusammen:
- Anzahl Tests: bestanden / fehlgeschlagen / uebersprungen
- Fehlgeschlagene Tests mit kurzem Grund
- Fehlende Tests (Funktion → empfohlener Testname)
- Coverage-Zusammenfassung (falls verfuegbar)
## Regeln
- Aendere keinen Code — nur lesen und ausfuehren
- Wenn Tests fehlschlagen, diagnostiziere die Ursache, aber behebe sie nicht
- Melde das Ergebnis auch wenn alle Tests bestehen (Bestaetigung ist wichtig)
Executable
+37
View File
@@ -0,0 +1,37 @@
#!/bin/bash
set -euo pipefail
REPO="/mnt/projekte/claude-workflow"
echo "=== Claude-Workflow Bootstrap ==="
# Skills (als Verzeichnis-Symlinks: ~/.claude/skills/<name> → repo/skills/<name>/)
mkdir -p ~/.claude/skills
for d in "$REPO/skills/"/*/; do
name=$(basename "$d")
ln -sf "$d" ~/.claude/skills/"$name"
done
echo "✓ Skills verlinkt"
# Agents
mkdir -p ~/.claude/agents
for f in "$REPO/agents/"*.md; do
ln -sf "$f" ~/.claude/agents/
done
echo "✓ Agents verlinkt"
# Dotfiles
ln -sf "$REPO/dotfiles/CLAUDE.md" ~/.claude/CLAUDE.md
ln -sf "$REPO/dotfiles/settings.json" ~/.claude/settings.json
ln -sf "$REPO/dotfiles/statusline-command.sh" ~/.claude/statusline-command.sh
echo "✓ Dotfiles verlinkt"
# Hooks ausführbar machen
chmod +x "$REPO/hooks/"*.sh
echo "✓ Hooks ausführbar"
echo ""
echo "Setup abgeschlossen. Voraussetzungen prüfen:"
echo " - secret-tool: secret-tool lookup user claude-code token gitea"
echo " - ruff: ruff --version"
echo " - jq: jq --version"
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View File
@@ -0,0 +1,48 @@
# Globale CLAUDE.md
## Sprache
Alle Texte, Kommentare und Kommunikation auf Deutsch. Technische Begriffe und Code-Bezeichner bleiben im Original.
## Entwicklungsprinzipien
- **Single Responsibility:** Jede Datei, jede Funktion hat genau eine Aufgabe
- **Keine toten Code-Pfade:** Unbenutzte Imports, Variablen, Funktionen sofort entfernen
- **Aussagekraeftige Namen:** Sprechende Bezeichner statt `handleClick`, `process`
- **Keine Magic Numbers:** Konstanten mit Namen versehen
- **DRY mit Augenmass:** Shared Utilities nur bei echtem Mehrfachgebrauch
- **Fail Fast:** Fehlende/ungueltige Konfiguration muss beim Start eine Exception werfen
- **Keine generischen `try/except`:** Spezifische Exceptions fangen
- **Logging statt print:** `logger` verwenden
- **Testpflicht:** Kein Code ohne zugehoerigen Test
- **Security by Default:** Input-Validierung, Auth-Checks, sichere Defaults. Sicherheitskritische Pfade durch Tests absichern
- **String-Eingaben trimmen:** Alle String-Felder beim Anlegen/Update in Services/Schemas trimmen (leading/trailing Whitespace entfernen). Leerstrings werden zu `None`, wenn das Feld optional ist. Verhindert Sortier-/Vergleichs-/Suchfehler durch unsichtbare Zeichen
- **Kleine Funktionen, keine Kommentare fuer Offensichtliches**
## Code-Konventionen
- **Backend:** Ruff, Type Hints, async, Pydantic-Schemas, Lifespan statt `on_event`
- **Frontend:** `<script setup>`, ESLint+Prettier, Mobile First, `defineEmits` camelCase / Template kebab-case
- **DB:** Jede Schema-Aenderung braucht eine Alembic-Migration
- **Architektur:** `api/``services/` + `models/`, nie umgekehrt. HTTPException nur in `api/`. Eager-Loading in der API-Schicht. Frontend: Props down, Events up
- **Docker Compose:** Jeder Service: `TZ=Europe/Berlin`, Logging 5 MB (`json-file`, `max-size: 5m`, `max-file: 3`), Watchtower-Label default deaktiviert
## Agenten-Workflow
Nach jeder Story automatisch ausfuehren: **test-runner****security-audit**. Erst wenn beide ohne kritische Befunde durchlaufen, gilt die Story als abgeschlossen.
## Pull Requests
PRs muessen jedes Akzeptanzkriterium einzeln als Checkbox auflisten und bestaetigen, wie es verifiziert wurde. Review-Feedback als separater Commit (nicht amenden).
## Git-Workflow
Niemals direkt auf `main` committen. Alle Aenderungen ueber Feature-Branches und PRs.
## Gitea-Integration
Instanz: `https://gitea.troeger-net.org`. Bot-User `claude-code`, Token: `GITEA_TOKEN=$(secret-tool lookup user claude-code token gitea)`. Bot hat nur Collaborator-Rechte.
## MCP
Bei Frameworks/Bibliotheken immer Context-7-Dokumentation abrufen (resolve-library-id / query-docs).
+50
View File
@@ -0,0 +1,50 @@
{
"permissions": {
"allow": [
"Bash(npm run build:*)",
"Bash(grep:*)",
"Bash(xargs:*)",
"WebSearch",
"Bash(npm install)",
"Bash(curl:*)",
"Bash(ls:*)",
"Bash(python3:*)"
],
"defaultMode": "default"
},
"statusLine": {
"type": "command",
"command": "bash ~/.claude/statusline-command.sh"
},
"enabledPlugins": {
"typescript-lsp@claude-plugins-official": true,
"frontend-design@claude-plugins-official": true,
"context7@claude-plugins-official": true,
"code-review@claude-plugins-official": true,
"code-simplifier@claude-plugins-official": true
},
"language": "German",
"hooks": {
"PostToolUse": [
{
"matcher": "Edit|Write",
"hooks": [
{
"type": "command",
"command": "bash /mnt/projekte/claude-workflow/hooks/auto-format.sh"
}
]
}
],
"Stop": [
{
"hooks": [
{
"type": "command",
"command": "bash /mnt/projekte/claude-workflow/hooks/verify-on-stop.sh"
}
]
}
]
}
}
+43
View File
@@ -0,0 +1,43 @@
#!/bin/bash
input=$(cat)
IFS=$'\t' read -r current_dir model total_input total_output context_size used_percent cost_usd < <(
echo "$input" | jq -r '[
.workspace.current_dir // "",
.model.display_name // "?",
(.context_window.total_input_tokens // 0),
(.context_window.total_output_tokens // 0),
(.context_window.context_window_size // 200000),
((.context_window.used_percentage // 0) | floor),
(.cost.total_cost_usd // 0)
] | @tsv'
)
total_tokens=$(( (total_input + total_output) / 1000 ))
context_limit_k=$(( context_size / 1000 ))
cost_formatted=$(LC_NUMERIC=C awk "BEGIN {
cents = int($cost_usd * 100 + 0.5)
if (cents < 100) printf \"%d¢\", cents
else printf \"\$%.2f\", $cost_usd
}")
user=$(whoami)
host=$(hostname -s)
git_branch=""
if [ -n "$current_dir" ] && git -C "$current_dir" rev-parse --git-dir > /dev/null 2>&1; then
branch=$(git -C "$current_dir" branch --show-current 2>/dev/null)
[ -n "$branch" ] && git_branch=" \033[33m($branch)\033[00m"
fi
chroot_prefix=""
if [ -r /etc/debian_chroot ]; then
chroot_prefix="($(cat /etc/debian_chroot))"
fi
printf "${chroot_prefix}\033[32m${user}@${host}\033[00m:\033[34m${current_dir}\033[00m${git_branch}"
printf " \033[90m|\033[00m \033[36m${model}\033[00m"
printf " \033[90m|\033[00m \033[35m${total_tokens}K/${context_limit_k}K (${used_percent}%%)\033[00m"
printf " \033[90m|\033[00m \033[33m${cost_formatted}\033[00m"
View File